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Der Menschenrechtspfad auf dem Gelände des BFW und der ERPEKA:








01.08.2016

Baufortschritt Regionalzentrum Bamberg




Am geplanten Neubau wird fleißig gearbeitet. Auf ca. 1.300 Quadratmetern entstehen lichtdurchflutete Ausbildungs- und Verwaltungsräume, die sich jetzt schon deutlich erahnen lassen. Für den Herbst ist der Umzug geplant - im Dezember wird die Eröffnung gefeiert.



13. April 2016

Ausbildung zum/zur geprüften Qualitätsfachmann/-frau Fertigungsprüftechnik hat begonnen


Momentan bereiten sich sechs Umschülerinnen und Umschüler in der dreimonatigen Reha-Vorbereitung auf die eigentliche Umschulung vor. Diese beginnt am 12. Juli im BFW-Lernbetrieb metec - im Anschluss an die Reha-Vorbereitung.


14.03.2016

Stadt Nürnberg: Acht VFA-Absolventen direkt eingestellt

Glückliche Gesichter: Der Job ist sicher!

Acht der momentan 17 Teilnehmenden in der Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten (VFA) haben im März Arbeitsverträge mit der Stadt Nürnberg erhalten. Zum Teil sogar von Anfang an unbefristet.
Dieser außergewöhnliche Integrationserfolg kam durch das Engagement des Integrationsbeauftragten Harald Zinner zustande (hinterste Reihe li., daneben die VFA-Ausbilder Andreas Rieger und Donald Brunner).
Wie schon im Vorjahr nahmen sich Verantwortliche des Personalamtes der Stadt Nürnberg einen ganzen Tag Zeit, um direkt im BFW Nürnberg mit den Abschlussjahrgängen der Verwaltungsfachangestellten Gespräche zu führen. Die VFAs
überzeugten von Anfang an, sodass die Personalverantwortlichen insgesamt acht der 10 Bewerber schon wenige Tage nach den Gesprächen konkrete Stellenangebote unterbreiteten. Alle Bewerber haben die Stellenangebote angenommen und werden
am 1. September dieses Jahres ihren Dienst bei der Stadt Nürnberg antreten.
Damit sind sie bereits vier Monate vor dem Ende ihrer Ausbildung wieder erfolgreich auf dem Arbeitsmarkt integriert. Ende ihrer Ausbildung wieder erfolgreich auf dem Arbeitsmarkt integriert.




29.02.2016

bfwregional:
Besserer Kundenservice durch neue Organisation der Außenstellen



Die wohnortnahe Reha des Berufsförderungswerks Nürnberg hat eine neue Struktur erhalten, wodurch die Zuordnung von Ansprechpartnern und Auftraggebern übersichtlicher wird.
Seit Januar sind die Geschäftsstellen und ihre Standorte auf drei - statt bisher zwei - Regionalcenter aufgeteilt. Dabei orientieren sich die Center an den jeweiligen Regierungsbezirken. Das Regionalcenter Nord-West umfasst das Gebiet von Ober- und Unterfranken und wird weiterhin von Beate Cöster geleitet.
Neu ist das Regionalcenter Mitte unter der Leitung von Doris Bauer. Die Geschäftsstellen in Baden-Württemberg und der Oberpfalz sind direkt bei Geschäftsfeldleiter Stephan Koller angesiedelt.





3. Advent

Sanft und warm flackern die Leuchtdioden


Zwar hat unser Teilnehmer den silberglänzenden Adventskranz schon vor seiner Zeit im BFW Nürnberg erfunden. Der vorweihnachtlichen Stimmung schadet dieser Umstand aber nicht. Als ehemaliger Zweiradmechaniker hat er in der früheren Werkstatt nicht aufs Adventsflair verzichten wollen. Problematisch war aber das offene Feuer der Kerzen. Nur zu leicht hätten diese Reinigungsmittel entzünden können. Der heutige Umschüler zum Technischen Produktdesigner (TPD) hatte ohnehin gerade seine künstlerischen Fähigkeiten entdeckt und baute aus eine alten Felge, vier Radnaben und vier Elektrokerzen einen anmutigen und sicherheitstechnisch unbedenklichen Weihnachtserleuchter. Die Zeiten in der Radlwerkstatt sind längst vorüber. Die Mit-Umschülerinnen und Umschüler freuen sich aber auch im BFW über das warm flackernde Licht aus den Leuchtdioden.



10. Dezember 2015

Unterstützung für angewandte Inklusion

Christina Ramb, Leiterin der Abteilung Arbeitsmarkt der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), hat sich im BFW Nürnberg über  die Arbeit der Berufsförderungswerke aus erster Hand informiert.

Das Interesse der Juristin kommt nicht von ungefähr: In ihrer Funktion bei der BDA ist sie unter anderem für Fragen der Behinderten- und Rehabilitationspolitik verantwortlich. Der Verband setzt sich zum Beispiel dafür ein, dass der Begriff Behinderung in den Köpfen der Mitglieder nicht automatisch mit Leistungsminderung gleichgesetzt werde. Eine so veränderte Sichtweise helfe nicht nur den behinderten Menschen, sondern erweitere auch die Ressourcen der Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt. Unternehmen könnten zudem durch wirkungsvolle Unterstützung am besten zur Beschäftigung behinderter Menschen motiviert werden.
In dieser Funktion sieht Christina Ramb  nicht zuletzt die Berufsförderungswerke, wie sie in einem Interview gegenüber dem Bundesverband der Deutschen Berufsförderungswerke jüngst betonte: „Berufsförderungswerke können Unternehmen unterstützen, wenn es darum geht, Mitarbeiter wieder für den Job fit zu machen, die nach Unfall oder Krankheit in den Beruf zurückkehren wollen. Die Berufsförderungswerke können aber auch bei der Prävention wichtige Unterstützung leisten, indem sie Unternehmen beim Gesundheitsmanagement oder beim BEM beraten.“
Nach einem längeren Gespräch mit zwei Teilnehmenden und einem Rundgang durch die Lernbetriebe für elektrotechnische Berufe und für Metall- und Konstruktionsberufe zeigte sich die Arbeitgebervertreterin sehr beeindruckt vom großen Leistungsspektrum und der Professionalität der Qualifizierung.








22. September 2015

Radeln für bessere Jobchancen behinderter Menschen

Udo Panzer, Leiter des Geschäftsfelds „Qualifizierung und Integration“ am BFW Nürnberg, radelt mit bei der „Inklusions-Tandem-Tour 2015“ zu der die Stiftung MyHandicap aufgerufen hat. Sein Partner auf dem Tandem ist Christoph Wutz, Geschäftsführer des BFW Würzburg.
„MyHandicap“ rückt mit der „Inklusions-Tandem-Tour 2015“ die Situation von Menschen mit Behinderung auf dem Arbeitsmarkt in den Focus und tritt für eine Verbesserung ein.
Gemeinsam mit VertreterInnen aus Politik und Wirtschaft sowie der Behindertenbeauftragten der Bundesregierung, Verena Bentele und der Schirmherrin der Tour, Paralympionikin Anna Schaffelhuber, ging es in drei Tagen zu Firmen, in denen Inklusion bereits erfolgreich praktiziert wird: zu Siemens in Erlangen, Audi in Ingolstadt, Flughafen und Allianz in München. Ziel war das Bayerische Sozialministerium in der Landeshauptstadt München.






11. September 2015

Besuch aus dem BMAS

Dr. Rolf Schmachtenberg (2. v.r.), Leiter der Abteilung „Teilhabe, Belange behinderter Menschen, Soziale Entschädigung, Sozialhilfe“ im Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat sich im BFW Nürnberg über die Praxis in der Beruflichen Rehabilitation informiert. Besondere Aufmerksamkeit brachte er den Schilderungen von Rehabilitanden entgegen, die offen von ihren Maßnahmen berichteten.
Nach umfangreichen weiteren Informationen und einem fachlichen Austausch zu veränderten Anforderungen in der beruflichen Rehabilitation würdigte der Besucher die zukunftsfähige Ausrichtung des BFW Nürnberg und seiner Angebote.




05.August 2015

Zusätzlicher IWR-Termin in der GS Nürnberg-Nord

Die nächste IWR in der Geschäftsstelle Nürnberg-Nord beginnt am 21. September 2015.
In der Print-Ausgabe der Monatsinfo August/September fehlt dieser Termin leider.
In der Online-Ausgabe ist der Termin vorhanden (klicken Sie rechts).



13. Juli 2015

Neubau in Bamberg



Das Berufsförderungswerk Nürnberg errichtet in der Baunacher Straße in Bamberg ein Regionalzentrum für berufliche Rehabilitation. In gut einem Jahr soll der Neubau die derzeitige Geschäftsstelle in der Jäckstraße ablösen. Der erste Spatenstich ist nun erfolgt.

Seit Gründung der Geschäftsstelle Bamberg im Jahr 1998 wurden am Standort in der Jäckstraße gut 2500 Menschen aus Bamberg und Region beruflich qualifiziert.

Die Bamberger Geschäftsstelle hat sich in den vergangenen 17 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt, sodass die bestehenden Räume in der Jäckstraße 35 in Bamberg nicht mehr den gestiegenen Anforderungen an Platz und Ausstattung entsprechen.

Das neue Regionalzentrum bietet auf drei Etagen Werkstätten für Metall und Holz sowie eine Lehrküche – letztere zur Ausbildung von Arbeitskräften im Hotel- und Gaststättenbereich und für Workshops zum Thema gesunde Ernährung. Darüber hinaus Computerräume sowie Räume für Gruppenarbeiten und theoretische Schulungen. Auch Mehrzweckbereiche für Gymnastik und Entspannungstraining sind vorhanden. Selbstverständlich ist das Gebäude in vollem Umfang barrierefrei und entspricht modernen Energierichtlinien.
Wenn die Bauarbeiten wie geplant vorangehen, rechnen die Verantwortlichen mit einer Fertigstellung im Herbst 2016.

Foto von links:
Werner Krempl, 1. Direktor Deutsche Rentenversicherung Nordbayern und Vorsitzender des Verwaltungsrates des Berufsförderungswerks Nürnberg
Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbandes Vdk Deutschland und Vorsitzende der Gesellschafterversammlung des BFW Nürnberg
Wolfgang Metzner, 3. Bürgermeister Stadt Bamberg
Susanne Gebauer, Geschäftsführerin Berufsförderungswerk Nürnberg




28. Mai 2015

Erprobung im Industrieumfeld


Eine frisch besiegelte Kooperation mit dem Integrationsunternehmen Terra Hohenlohe erweitert die Erprobungs- und Trainingsmöglichkeiten für Teilnehmende der BFW-Geschäftsstelle Schwäbisch Hall.
Das Partnerunternehmen bietet für andere Firmen aus der Region einen sogenannten Industrieservice an. Dabei übernehmen über 60 fest angestellte Mitarbeiter unterschiedliche Verpackungs- und Kommissionierungsarbeiten für ihre Kunden. Etwa ein Drittel der  Beschäftigten haben eine Behinderung. Der Nutzen für die BFW-Geschäftsstelle: „Wir haben immer wieder Teilnehmende, die sich beruflich erst grundlegend  orientieren müssen“, erklärt Geschäftsstellenleiterin Helen Baumann. Diese Orientierung kann in Zukunft im realen industriellen Umfeld der Werkstätten von Terra Hohenlohe erfolgen. Und mehr noch: Im Industrieservice kann auch die Leistungsfähigkeit, die Motivation und das Durchhaltevermögen von Teilnehmenden über einen längeren Zeitraum beobachtet werden, sodass Aussagen über den Erfolg weiterführender Maßnahmen möglich sind.

Foto: v.l. Jürgen Abel, Standortleiter Terra Hohenlohe Schwäbisch Hall, Martina Wieland, Geschäftsführerin, Helen Baumann, BFW-Geschäftsstellenleiterin Schwäbisch Hall, Stephan Koller, BFW-Geschäftsfeldleiter Wohnortnahe Reha




01. Mai 2015

Hightech-Produktion



Die Technischen Produktdesigner des BFW Nürnberg entwickeln immer professionellere 3D-Modelle.
Diesmal haben sie im Rahmen eines Projektes ein defektes Bauteil eines hochwertigen Lochers vermessen und am Computer nachkonstruiert. Anschließend wurde das Bauteil mit einem 3D-Drucker aus flüssigem Kunststoff hergestellt. Das Foto zeigt links das zerbrochene Bauteil und rechts die neu angefertigte Abdeckung, ohne die der Locher nicht funktioniert.



09. Januar 2015

"Weltmeister" im BFW Nürnberg

Den original FIFA-Pokal in Händen zu halten - davon träumt manch Fußballfan. Carsten Tyll, Teilnehmer bei den Technischen Produktdesignern (TPD), hat sich diesen Wunsch erfüllt.
Mit einem CAD-System hat er am Computer den Originalpokal als ...produktionsreifes 3D-Modell nachgebaut.
So ein Modell ist die Grundlage für die Herstellung von Bauteilen z. B. in industriellen Fertigungszentren - oder eben auch mit dreidimensionalen Druckern.
Im 3D-Drucker des BFW Schömberg entstanden aus den Computerdaten sodann mehrere identische Abbilder des nachkonstruierten FIFA-Pokals. Schicht für Schicht hat der Drucker die Pokale aus flüssigem Kunststoff aufgebaut. Das Ergebnis hält Carsten Tyll auf dem Foto in Händen.
Was jetzt noch fehlt, ist ein bisschen Politur und natürlich die goldene Farbe. Die ersten Modelle trocknen schon.





26. November 2014

Spende an Gärtnerei

Baumaterial im Wert von gut 15000 Euro hat die Ausbildungsgärtnerei des BFW Nürnberg als Spende erhalten. Der großzügige Gönner ist der Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern e.V. (VGL Bayern).
Nicht nur der Wert der Sachspende ist ungewöhnlich - auch das Volumen des Materials. Ein ganzer LKW war notwendig, um die insgesamt 18 Europaletten im Berufsförderungswerk anzuliefern. Die Ladung bestand aus sogenannten Betonfertigteilen. Hinter dem Begriff verbirgt sich nichts anderes als Bausteine, die aus Beton hergestellt sind, und zum Beispiel zur Errichtung von Wegeinfassungen, Mauern oder anderen landschaftsarchitektonischen Bauwerken verwendet werden können.



Das Material hat der VGL Bayern ursprünglich für einen verbandsweiten Wettbewerb der Gärtner für Garten- und Landschaftsbau (GALA-Bau) eingekauft. Nach dem Wettbewerb, der im Rahmen der Branchenfachmesse „GALA-Bau“ in Nürnberg stattfand, wiesen die Betonsteine deutliche Gebrauchsspuren auf, sodass sie im Handel nicht mehr zu verkaufen waren.
Auf das BFW Nürnberg kamen die Spender nicht von ungefähr: Jedes Jahr stellt das BFW seine Ausbildungsgärtnerei dem Verband zweimal für die Ausrichtung von Abschlussprüfungen und Zwischenprüfungen zur Verfügung. Der Bedarf an Übungsmaterial war also bekannt.
Die Verantwortlichen im BFW haben denn auch schon eine ganze Reihe von Ideen, war die angehenden GALA-Bauer bald daraus machen könnten.



14. November 2014

4. Unternehmerfrühstück Unterfranken

Welchen Wert haben Werte in der Kultur von Wirtschaftsunternehmen? Antworten auf diese Frage gaben hochrangige Referenten im Rahmen des „4. Unternehmerfrühstück Unterfranken“ - ausgerichtet von den Geschäftsstellen Würzburg und Schweinfurt des BFW Nürnberg - auf der Festung Marienberg.
Herr Prof. Dr. Harald Bolsinger - Professor für Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsethik an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt - stellte anschaulich dar, wie Unternehmen ihre interne Kultur selbst gezielt gestalten können. Danach beschrieb Dr. Gunther Schunk - Leiter Corporate Communications und Mitglied der Geschäftsleitung der Vogel Business Media GmbH & Co.KG - die erfolgreichen Anstrengungen des Unternehmens um eine werthaltige Unternehmenskultur. Die Botschaft: Werte im wirtschaftlichen Alltag nützen den Beschäftigten genauso wie dem Unternehmen.



 



24. Oktober 2014

Film über die Eröffnung des Menschenrechtspfades

"Mein Weg - Menschenwürde zu Leben"
http://www.youtube.com/watch?v=x-B8aDJDvkk



23. Oktober 2014

Ersatzteil für Sternwarte Nürnberg


Das Universum fasziniert Menschen schon seit Ewigkeiten. Einblicke in die unendliche Weite bietet für Otto Normalverbraucher die Sternwarte Nürnberg. Doch was tun, wenn sich zum Beispiel die große Kuppel über dem Spiegelteleskop nicht mehr ordentlich drehen und öffnen lässt? Und alles nur wegen eines verschlissenen Bauteils im Antrieb.
Teilnehmende aus der Metallwerkstatt des BFW Nürnberg brachten Hilfe. Ein Führungsrad, das den elektrischen Antrieb in der richtigen Position hält, war vom Zahn der Zeit zerfressen. Die angehenden Metaller des BFW stellten anhand von Zeichnungen der Sternwartenbetreiber ein neues Bauteil her. Sie entschieden sich für ein deutlich verschleißfesteres Material und lagerten das Rad auf einer Messingbuchse. Augerüstet mit diesem Ersatzteil kann die Kuppel wieder über viele Jahre gen Nordstern, Orion oder in Richtung Milchstraße gedreht werden. Die Nürnberger Sternwarte wurde 1930 erbaut, gehört der Stadt Nürnberg und wird von der „Nürnberger Astronomischen Arbeitsgemeinschaft“ betrieben.
Das Teleskop in der Kuppel ermöglicht den Blick auf die Ringe des Saturn oder die Monde des Jupiter. An den Wochenenden ist die Sternwarte regelmäßig für die Bevölkerung geöffnet.




29. September 2014

ServicePoint - IT-Service für Teilnehmende und Beschäftigte


ServicePoint heißt eine neue Abteilung des BFW Lernbetriebs "Systemhaus IT_CAMPUS_42". Angehende IT-Systemelektronikerinnen und -elektroniker betreiben im Rahmen des Lernbetriebes eine Servicewerkstatt für Computer und Zubehör. Das Besondere: Kunden sind andere Teilnehmende des BFW oder  Beschäftigte. Die Rehabilitanden im ServicePoint reparieren nicht nur EDV-Geräte, sondern Beraten ihre Kunden auch bei bevorstehenden Anschaffungen für private oder geschäftliche Zwecke. Darüber hinaus unterstützt ServicePoint seine internen Kunden bei der Wartung und Installation von Software. Der neue ServicePoint verstärkt durch unmittelbaren Kundenkontakt den Praxisbezug der Qualifizierung.
Download: Flyer ServicePoint



18. September 2014

Pfad für Menschenrechte eröffnet


Teilnehmende und Beschäftigte des Berufsförderungswerks und der ERPEKA in Nürnberg haben auf dem Gelände der beiden Einrichtungen einen Pfad für Menschenrechte errichtet. Unter dem Titel Mein Weg – Menschenwürde zu leben werden an über 20 Stationen ausgewählte Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte beschrieben. An jeder Station veranschaulichen Kunstobjekte und Installationen die Bedeutung der Menschenrechte im Alltag. Die Beteiligten – das BFW Nürnberg, die ERPEKA und der Kunstraum der Pegnitz Werkstätten der Lebenshilfe Nürnberg – verstehen den Pfad nicht zuletzt als Beitrag zur Umsetzung des Nürnberger Leitbildes zur Stadt des Friedens und der

Menschenrechte. Das Projekt wurde realisiert mit freundlicher Unterstützung des Menschenrechtsbüros der Stadt Nürnberg.






11. August 2014

Gesundheitswochen im BFW Nürnberg

Noch diese Woche: Dann sind die Gesundheitswochen im BFW Nürnberg schon wieder vorüber.
Über insgesamt sieben Wochen stand das Thema Gesundheit damit besonders stark im Fokus. Die Teilnehmenden wurden animiert, an Bewegungsprogrammen teilzunehmen und Beratungsangebote zu nutzen. Das begann bei Angeboten zum Umgang mit Rückenschmerzen oder Nordic Walking-Kursen und reichte bis zu Fachvorträgen zu Themen wie Drogenmissbrauch, Selbstverteidigung oder Cybermobbing.
Auch im Alltag waren Veränderungen angesagt: So zum Beispiel im Rahmen einer Kampagne zur Förderung des Treppensteigens. An allen Aufzugtüren brachten die Initiatoren Schilder an, die für die Benutzung der Treppe warben und den Nutzen von körperlicher Anstrengung als Ausgleich zur Ausbildung erklärten.








06.August 2014

AZAV-Zertifizierung für alle Arbeitsfelder

Das Reha-Zentrum und alle 18 Außenstandorte des Berufsförderungswerks Nürnberg sind seit Juli gemäß der aktuellen Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) zertifiziert.
Diese löst die bisher gültige AZWV ab. Im Rahmen des turnusmäßigen Rezertifizieirungsaudits wurde auch die Einhaltung des Qualitätstandards nach ISO 9001:2008 im BFW Nürnberg bestätigt. Beide Testate gelten wieder für drei Jahre.
Das bedeutet unter anderem: Auch im Rehazentrum können weiterhin alle Angebote durch die Bundesagentur für Arbeit gebucht werden.





15. Mai 2014

Klassik Im BFW

Klassik im BFW!
Zum Auftakt der Konzertreihe nahm das Duo IndiviDuo sein Publikum mit auf musikalische Reise durch zehn Länder dieser Erde. Vier weitere Konzerte mit verschiedenen Künstlern stehen bereits fest. Karten sind noch verfügbar.
Kontakt: Bert Stecker Tel. 0911 938-7280.
Am 4. Juni gehts weiter auf der BFW-Kellerbühne und zwar unplugged. "Sound of us" kommt ohne Stecker aus.
Am 17. Juli begeistert Dany Tollemer begleitet von Andreas Rüsing am Piano mit französischen Chansons.
Leichte klassische Gitarrenmusik mit CorDanza folgt am 25. September umrahmt von einer Lichtshow, die ihres Gleichen sucht.
Und weiter gehts auf der BFW-Kellerbühne: Dort gastiert am 23. Oktober der Berliner Songpoet Christian Haase, der in Fachkreisen als deutscher Tom Petty gehandelt wird.
Den Abschluss der Reihe bildet ein Konzert der Berufsfachschule für Musik am 11. Dezember.








25. Januar 2014

Elterntraining für Migrantenfamilien

Welchen Beruf will ich ergreifen? Für Jugendliche ist diese Frage an sich schon schwer genug. Für Kinder von Migranten oft aber noch viel mehr.
Im Auftrag der IHK Nürnberg beteiligen sich die Lernbetriebe des Berufsförderungswerks Nürnberg schon seit längerem an dem Projekt „Nürnberger Elterntraining“. Hintergrund: In vielen Herkunftsländern von Migranten ist eine duale Berufsausbildung nach deutschem Modell unbekannt.
Das bedeutet, dass die Eltern ihren Kindern bei der Berufswahl kaum helfen können, weil ihnen selbst die Kenntnisse fehlen.
Diese Lücke soll das Projekt schließen. Im Lernbetrieb metec des BFW Nürnberg hatten Eltern und Kinder nicht nur die Gelegenheit, ihr Geschick in der Bearbeitung von Metall zu testen, sondern sie erhielten auch umfassende Informationen über das Schul- und Ausbildungssystem in Deutschland von der Grundschule bis zum Studium - insb. über die Entwicklungsmöglichkeiten, die sich Menschen nach Abschluss einer Berufsausbildung auf dem Arbeitsmarkt bieten.
Das "Nürnberger Elterntraining" ist ein Gemeinschaftsprojekt des Ausbildungsrings Ausländischer Unternehmer (AAU), der IHK Nürnberg, der Handwerkskammer für Mittelfranken und der Bundesagentur für Arbeit und der Sparkasse Nürnberg.
Das bedeutet, dass die Eltern ihren Kindern bei der Berufswahl kaum helfen können, weil ihnen selbst die Kenntnisse fehlen.







18. Dezember 2013

Glatteis in Entenhausen

Eine völlig entkräftete Ente ist auf dem Teich des Berufsförderungswerks festgefroren und musste von einem Rettungstaucher der Nürnberger Berufsfeuerwehr aus ihrer verzweifelten Lage befreit werden. Zum Glück war der Vogel nur oberflächlich mit dem Gefieder an der bereits geschlossenen Eisdecke festgefroren. Über mehr als eine Stunde hat die Ente versucht, auf die Beine zu kommen, ist aber auf dem glatten Eis fortwährend mit den Füßen wieder abgerutscht. Im Taucheranzug watete ein Feuerwehrtaucher rückwärts durch den hüfttiefen Teich und brach dabei das ca. ein Zentimeter dicke Eis in Stücke. Angesichts des herannahenden Retters geriet der Vogel schließlich derartig in Panik, dass er sich aus eigener Kraft vom Eis losriss und die wenigen Meter bis ins freie Wasser flog. Rettung geglückt! Und das kurz vor Weihnachten.




29. November 2013

Bilder einer Reise

Großformatige Fotografien aus der Kamera des ehemaligen BFW-Arztes Dr. Peter Lang verschönern die Wände des medizinischen Dienstes im BFW Nürnberg. Der Internist hat im vergangenen Jahr Südamerika bereist. Eine Auswahl seiner besten Arbeiten präsentiert er nun im BFW. Dies ist nicht seine erste Dauerausstellung im Berufsförderungswerk. Lang war bis 2008 im BFW Nürnberg als Reha-Mediziner fest angestellt, bevor er sich als Internist in Fürth niederließ. Schon in dieser Zeit hat er Teilnehmer und Besucher an seinen visuellen Eindrücken einer Afrikareise teilhaben lassen.



28. November 2013

Startschuss Arbeitskreis Menschenrechts-/Fitnesspfad


Ende November 2013 hat sich im BFW erstmals ein Arbeitskreis von Rehabilitanden/-innen, Mitarbeiter/-innen und externen Experten getroffen, um mit kreativen Ideen dieses Projekt anzugehen. In dieser Besprechung gab es bereits viele Ideen. Es zeigte sich, dass die Thematik grundsätzlich auf großes Interesse stößt und die Gemüter bewegt.

Die Gestaltung des Projekts, das voraussichtlich bis Sommer 2014 läuft, lebt von den Anregungen aller. Anregungen, Vorschläge, Meinungen dazu sind willkommen!


Das BFW Nbg. möchte die Grundideen und die Haltung, die mit der UN-Behindertenrechts-konvention und den Menschenrechten verbunden sind, auch auf dem Gelände des Hauses sichtbar machen und zur Geltung bringen. Gerade in einer Stadt wie Nürnberg, die sich der Wahrung der Menschenrechte besonders verpflichtet fühlt, würde sich ein weiteres lokales Projekt zu dieser Thematik in das Gesamtkonzept der Stadt gut einfügen.

Die Umsetzung dieses Projekts könnte im BFW im Laufe des Jahres 2014 z. B. in Form von Textstelen und künstlerischen Darstellungen an geeigneten Stellen im Haus aber auch im Außengelände erfolgen. Angedacht ist bisher eine Kombination mit einem Trimmpfad, der die frühere Minigolfbahn ersetzen soll.



14. November 2013

Erfahrungsaustausch

IHK und Berufsförderungswerk Nürnberg arbeiten bei der Ausbildung von Umschülern eng zusammen. Aus diesem Grund kamen Führungskräfte von Kammern aus ganz Nordbayern im BFW Reha-Zentrum in Nürnberg mit Führungskräften des BFW zusammen, um sich über die konkrete Arbeit des BFW sowohl im Reha-Zentrum als auch in den 18 Außenstandorten in Nordbayern und Baden Württemberg auszutauschen.






23. Oktober 2013

Griechischer Innenminister besucht BFW

Griechenlands Innenminister Giannis Michelakis (li.) hat sich im BFW Nürnberg über die Berufliche Reha in Deutschland informiert. Begleitet wurde er dabei vom Griechenland-Beauftragten der Bundesregierung, dem Parlamentarischen Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel (re.).
Wie Berufl. Reha funktioniert, hat BFW Geschäftsführerin Susanne Gebauer erklärt. Unterstützt wurde sie dabei von zwei griechischstämmigen Rehabilitanden, die auf Griechisch von ihren Reha-Maßnahmen berichteten.
Der Minister gab offen zu, dass die berufliche Reha in seiner Heimat in der Tat noch ausbaufähig sei. Er wolle seine Eindrücke aus dem Besuch im BFW Nürnberg in seine Arbeit in Griechenland einfließen lassen, so der Minister.




09. Oktober 2013

Wir trauern um unsere Kollegin Birgit Huber

Das Berufsförderungswerk Nürnberg trauert sehr um seine Mitarbeiterin Birgit Huber, die am zurückliegenden Wochenende völlig unerwartet verstarb. Frau Huber war als Lehrgangsleiterin in unserer Niederlassung in Nürnberg, Muggenhofer Straße, tätig und seit April 2011 bei uns beschäftigt. Für alle Mitarbeitenden und Lehrgangsteilnehmerinnen und -teilnehmer ist dies ein sehr schmerzlicher Verlust an Kollegialität, Professionalität und vor allem an Frohsinn. Frau Huber war uns allen als sehr lebensfroher und gut gelaunter Mensch bekannt, von dem wir sagen können, dass wir mit ihm gerne noch länger zusammengearbeitet hätten.
Unsere Gedanken sind auch bei den Bekannten, Freunden und Verwandten von Frau Birgit Huber. Ihnen gilt unser Beileid. Frau Huber wurde nur 51 Jahre alt.
Stephan Koller, Geschäftsfeldleiter




24. September 2013

Radeln über elektronische Berge

Während der Sommerpause wurden im Fitnessbereich des Berufsförderungswerk Nürnberg (BFW Nürnberg) in die Jahre gekommene Geräte erneuert. Das BFW verfügt über ein vollwertiges Fitnessstudio. Die Geräte stehen sowohl Teilnehmenden als auch Beschäftigten kostenlos zur Verfügung. Mehrmals in der Woche unterstützt ein Sportlehrer die Nutzer bei der Ausarbeitung persönlicher Trainingspläne und erklärt die Bedienung der Geräte. Besonders für Teilnehmende mit körperlichen Einschränkungen leistet das Studio einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der körperlichen und damit auch beruflichen Leistungsfähigkeit.





25. Juli 2013

Nürnberger Firmenlauf







05. Juli 2013

Hochwasserhilfe im BFW:

Für die Opfer der Hochwasserkatastrophe im Juni haben Teilnehmer des BFW Nürnberg Geld gesammelt. Dabei sind insgesamt 520 Euro zusammengekommen. Der Betrag wurde an das Deutsche Roten Kreuzes überwiesen.
Vielen Dank an unsere Teilnehmer! Tolles Engangement!



04. Juli 2013

Besuch von Partnern

Besuch von Partnern: Bei der Ausbildung von Verwaltungsfachangestellten arbeitet das BFW Nürnberg schon seit Jahren mit der Marktgemeinde Wendelstein eng zusammen. Die Ausbilder im BFW und die Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung tauschen sich regelmäßig über fachliche Themen aus. Bürgermeister Werner Langhans war jetzt zu Besuch im BFW. Auf dem Foto interessiert er sich gerade für eine CNC-Maschine in der Metallausbildung. Neben ihm die Leiterin der gewerblichen Ausbildung Evelyn Schreuner.




13. Mai 2013

CNC-Qualifizierung: Trainingspartnerschaft mit Siemens

Das Berufsförderungswerk Nürnberg und Siemens sind seit kurzem CNC-Trainingspartner auf dem Gebiet der Werkzeugmaschinenausrüstung. Einen entsprechenden Kooperationsvertrag haben die beiden Unternehmen kürzlich unterzeichnet. Im Rahmen der Partnerschaft unterstützt Siemens das Berufsförderungswerk Nürnberg bei der Metallausbildung mit industriellem Know-how.

Das Berufsförderungswerk bildet im Rahmen von Umschulungen unter anderem die Berufe Industriemechaniker/-in, Werkzeugmechaniker/-in und Zerspanungsmechaniker/-in aus. Bei all diesen Berufen spielt die Bedienung von computergesteuerten Werkzeugmaschinen (CNC-Maschinen) eine wichtige Rolle. Die Ausbildung findet an sechs modernen CNC-Dreh- und Fräsmaschinen statt, die alle mit Siemens Sinumerik-Steuerungen ausgestattet sind.
Siemens unterstützt Bildungsunternehmen, die angehende Facharbeiter an diesen Steuerungen ausbilden, im Rahmen von Trainingspartnerschaften. Das Berufsförderungswerk als neuer Trainingspartner profitiert davon mehrfach: So erhalten die BFW-Ausbilder von Siemens Weiterbildungen zu Neuerungen rund um die Sinumerik-Steuerungen. Darüber hinaus bestätigt das Prädikat „Offizieller Siemenstrainer“ die hohe Qualität der Ausbildung im Berufsförderungswerk. Aktuelles Ausbildungsmaterial steht online zur Verfügung und auch bei der Anschaffung von Hard- und Software zu Ausbildungszwecken unterstützt Siemens.
An den Umschulungen im Berufsförderungswerk nehmen Menschen teil, die ihren bisherigen Beruf aufgrund von Unfall oder Krankheit nicht mehr ausüben können. Über die berufliche Neuqualifizierung wird ihnen der Wiedereinstieg ins Arbeitsleben ermöglicht.
Foto mit Kooperationsurkunde v.l.: Karl-Heinz Engels, Manager Sinumerik, Siemens; Michael Schroer, Abteilungsleiter Vertrieb Werkzeugmaschinenausrüstungen Region Bayern, Siemens Deutschland; Susanne Gebauer, Geschäftsführerin, Berufsförderungswerk Nürnberg; Evelyn Schreuner, Leiterin gewerblich-technische Ausbildung, Berufsförderungswerk Nürnberg.




24. April 2013

Neue Weiterbildung: Certified Reha Professional (CRP)

Gemeinsam haben die Berufsförderungswerke Nürnberg und München und die Evangelische Hochschule Nürnberg einen Zertifikatslehrgang entwickelt, der die gezielte Aus- und Weiterbildung in der beruflichen Reha möglich macht. Einen entsprechenden Kooperationsvertrag haben die Partner jüngst unterzeichnet.



Der Lehrgang richtet sich an Beschäftigte von beruflichen Bildungseinrichtungen, die Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben wie zum Beispiel Umschulungen erbringen. Der Zertifikatslehrgang dauert sechs Monate und vermittelt Know-how rund um die Steuerung komplexer beruflicher Reha-Prozesse. Die Inhalte umfassen das Antragsverfahren, behandeln medizinische und psychologische Aspekte der beruflichen Reha, erwachsenengerechte Ausbildungsmethodik und reichen bis hin zu Dokumentation und Qualitätssicherung. Bei der Durchführung arbeiten Hochschule und Berufsförderungswerke Hand in Hand.
Mit dem Lehrga...ng wollen die Berufsförderungswerke sicherstellen, dass Beschäftigte in der beruflichen Reha langfristig den kontinuierlich steigenden Qualitätsanforderungen gewachsen sind. Beispiele dafür sind unter anderem immer komplexere Ursachen, die eine Berufliche Reha notwendig machen, aber auch immer kompliziertere rechtliche und administrative Rahmenbedingungen. Der Zertifikatslehrgang dient sowohl der internen Weiterbildung der Berufsförderungswerke, steht aber genauso Studierenden der Evangelischen Hochschule offen. Die ersten Teilnehmer können im Herbst 2013 mit dem Studium beginnen.
Foto: Prof. Dr. Jochen Puch, Präsident der Evangelsichen Hochschule Nürnberg und Susanne Gebauer, Geschäftsführerin des Berufsförderungswerks Nürnberg unterzeichnen den Kooperationsvertrag.



26. März 2013

Lösekekse vom Krümelmonster


Dem keksklauenden Krümelmonster verdanken die Umschüler des Berufsförderungswerks Nürnberg insgesamt 1000 Packungen Leibnitz Butterkekse mit Schokoüberzug. Mitglieder der Rehabilitandenvertretung haben die Kekse während der Mittagspause an ihre Kolleginnen und Kollegen verteilt.
Hintergrund:
Anfang des Jahres entwendete ein als Krümelmonster getarnter Unbekannter von der Fassade des Keksherstellers Bahlsen in Hannover das Firmenwahrzeichen, einen goldenen Butterkeks.
Um das Firmensymbol zurückzubekommen, hat das Unternehmen den Keksentführern versprochen, als Lösegeld, sprich Lösekeks, an 52 soziale Einrichtungen in Deutschland jeweils 1000 Packungen Butterkekse zu spenden. Entsprechende Einrichtungen wurden über die Medien aufgerufen, sich um die Spende zu bewerben.
Geschäftsfeldleiter Stephan Koller hat auf diesen Aufruf sofort reagiert und sich mit dem BFW um die Kekse beworben – mit Erfolg.
Da das BFW Nürnberg sowohl das Reha-Zentrum in Nürnberg als auch 19 Außenstandorte betreibt, wurden heute 500 Packungen an die Umschüler im Reha-Zentum verteilt. In Kürze werden die restlichen 500 Packungen an die Geschäftsstellen in ganz Nordbayern weitergegeben.




1. März 2013

Wechsel in der Geschäftsfeldleitung


Das Geschäftsfeld Qualifizierung und Integration steht seit Monatsbeginn unter der Leitung des Betriebspädagogen Udo Panzer. Der 44-Jährige hatte zuletzt die Leitung der Aufnahmestelle und die Funktion des Zentralen Ansprechpartners (ZAP) inne. Panzers beruflicher Werdegang begann mit einer kaufmännischen und einer technischen Ausbildung. Es folgten Studienabschlüsse als Betriebswirt und als Betriebspädagoge.
Udo Panzer war zudem maßgeblich am Aufbau der IT-Ausbildung beteiligt, ist Mitglied im Prüfungsausschuss der IHK Nürnberg und hat sich bis 2010 im Betriebsrat des BFW Nürnberg engagiert.



4. Februar 2013

BFW Nürnberg stellt auf der Fachmesse REHAB aus

Vom 25. bis 27. April 2013 ist das BFW Nürnberg mit einem Stand auf der REHAB – Internationale Fachmesse für Rehabilitation, Therapie und Prävention – in Karlsruhe vertreten. Für den Fall, dass jemand die Messe besucht: Der BFW-Stand befindet sich auf der Sonderschau „Marktplatz Gehirn“ und hat die Nummer K50. Schwerpunkt am BFW-Stand ist die berufliche Reha von Menschen mit Aphasie – mit anderen Worten die Spezialmaßnahme IBRA des BFW Nürnberg.
http://www.rehab-fair.com/index.php/de

1. Februar 2013

Lernbetrieb produziert für den industriellen Einsatz

Elektroniker montieren Testgeräte für die Eingangskontrolle von Zulieferteilen


Angehende Elektroniker für Geräte und Systeme fertigen momentan Testgeräte, mit denen ein Maschinenbauunternehmen elektronische Steuermodule auf ihre korrekte Funktion hin überprüft. Die Steuermodule sind Zulieferteile, die vor dem Einbau zur Sicherheit noch einmal durchgecheckt werden müssen. Dazu dienen die Testgeräte. Die BFW-Umschüler montieren und verdrahten derzeit das Innenleben der Geräte. Auch die Elektronik an sich wurde im BFW Nürnberg entwickelt. Aufträge wie diese machen die Berufsausbildung in den Lernbetrieben extrem praxisnah.

Mehr in unserer Monatsinfo...


14.Januar 2013

Borderline: Fortbildung für BFW-Mitarbeiter

Anders als bei rein körperlichen Gründen ist es für nicht Erkrankte deutlich schwieriger, die Denk- und Erlebenswelt von Betroffenen zu verstehen. Eine interne Fortbildungsreihe unterstützt derzeit Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BFW Nürnberg bei ihrer Arbeit mit psychisch erkrankten Menschen. Im ersten Teil setzten sich die Fortbildungsteilnehmer mit der Situation von Menschen auseinander, die an der Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) leiden.
Mehr in unserer Monatsinfo...




 





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